Schipanski in Molschleben unterwegs

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Aufgrund der niedrigen Milchpreise musste die HAB GmbH im März dieses Jahres die Milchproduktion aufgeben. Der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) verschaffte sich am Mittwoch einen persönlichen Eindruck und besichtigte gemeinsam mit HAB-Geschäftsführer Gunter Heuer die leeren Stallungen in Molschleben.

 

„Jahrzehntelang hatten Milchkühe ihren festen Platz in Molschleben. Es macht mich sehr betroffen, nun den leeren Stall sehen zu müssen. Das Beispiel der HAB zeigt, welche dramatischen Auswirkungen die Milchkrise für die Milchbauern hat. Der Druck des Marktes darf nicht dazu führen, dass die Landwirtschaft in der Region ausblutet“, so Schipanski. Er sei sich bewusst, dass die im Mai auf dem Milchgipfel beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen des Bundes nur einen ersten Schritt darstellten. Ziel der Union sei es weiterhin, zu fairen Erzeugerpreisen zurückzukommen. Dies sei jedoch angesichts des globalen Milchmarktes nicht auf nationaler Ebene erreichbar. Vielmehr müsse das Problem auf europäischer Ebene adressiert werden, betonte der Bundestagsabgeordnete abschließend.

 

(Beitragsbild: Personen von links nach rechts: Tankred Schipanski, Rolf Bärwolf und Gunter Heuer.)

 

Dank an langjährigen Bürgermeister – Tankred Schipanski traf Rolf Bärwolf

Der heimische Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski (CDU) traf am Mittwoch (31.08.2016) den im Juni als ehrenamtlicher Bürgermeister von Molschleben ausgeschiedenen Rolf Bärwolf zu einem Bratwurstessen. „Fast 20 Jahre kommunalpolitisches Engagement sind schon eine außergewöhnliche Leistung. Ich danke Rolf Bärwolf für seinen Einsatz für den Ort und die Menschen, die hier leben“. Schipanski überreichte eine Anerkennungsurkunde sowie ein kleines Präsent für genau 19 Jahre und 9 Monate im Molschleber Bürgermeisteramt.

 

(Bild unten: Tankred Schipanski und Rolf Bärwolf in Molschleben.)

20160831_Bratwurstessen Molschleben

 

 

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