Schulprojekt Kinder-Yoga: Werkzeuge für ein gesundes Leben

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Diakonie

Am Gothaer Förderzentrum hat das Projekt Kinder-Yoga begonnen

Das teilte Mental Health Coach Johanna Kühn von der Diakoniewerk Gotha gGmbH mit. An dem Projekt nehmen bis Ende Mai zwei fünfte- und zwei sechste Klassen teil. Für dieses Projekt kommt die Yoga-Trainerin Daniela Weißenborn zweimal die Woche für jeweils zwei Unterrichtsstunden in die Schule. Die Yoga-Stunde findet in der Aula der Schule und im Laufe des Schultages statt.

Dort lernen die Kinder Atemtechniken, Dehnungen, Kräftigungsübungen, Gleichgewichtsübungen und Entspannungstechniken kennen. Die Kinder werden angeleitet, sich auf ihren Atem zu konzentrieren, ihre Körperhaltung zu verbessern und ihre Muskeln zu stärken. Durch die Kombination von Bewegung, Atmung und Meditation können die Schülerinnen und Schüler ein tieferes Verständnis für sich entwickeln, Stress abbauen und ihre körperliche Fitness verbessern. Gleichzeitig wird die emotionale Gesundheit gefördert, indem Kinder lernen, ihre Emotionen zu erkennen und zu regulieren. Durch die Praxis von Achtsamkeit und Entspannungstechniken können sie lernen, mit Stress, Angst und anderen emotionalen Herausforderungen umzugehen.

„Yoga hilft Kindern sehr. Es baut Stress ab und verbessert die Konzentration“, sagt Johanna Kühn und freut sich, dass der Kurs möglich geworden ist. „Die Anforderungen in der Schule fordern Kinder und Jugendliche stark heraus.“ Über Yoga sei es möglich, sich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen.

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