„Bericht aus Erfurt“ #19: Astrid Rothe-Beinlich (Bündnis 90/Die Grünen)

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Während die Juni-Sitzung des Thüringer Landtags noch lief, stellte sich Astrid Rothe-Beinlich, die Vorsitzende der Landtagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen, den Fragen des Landtagskorrespondenten der Thüringer Lokal-TV-Veranstalter, Maik Schulz, der zugleich Chefredakteur von „Oscar am Freitag“-TV ist:

Wichtig sei die Debatte um den Thüringen Monitor, „der tatsächlich einmalig bundesweit“ sei, weil er als Langzeitstudie Befunde über die Einstellungen der Thüringer liefere.

Den Umstand, dass die Demokratiezufriedenheit abgenommen habe, sollte man ernst nehmen, so die Fraktionsvorsitzende: „Wir sollten bei uns selbst schauen, was wir besser machen können.“ Der Ton sei extrem rau geworden, auch im Thüringer Landtag. Man könne den Eindruck bekommen, dass sich die Politiker nur noch um sich selbst kümmern, ihnen die Klick-Zahlen oder die beste Show wichtiger seien als anderes.

Deshalb wünsche sie sich, dass man im Landtag zu einer sachlichen und fairen Auseinandersetzung zurückkehren möge.

Gefördert durch den Thüringer „Aktionsplan Lokale Vielfalt – Demokratie in Thüringen stärken 2023“.

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