Chefredakteur der „Welt“ sieht „mutlose Journalistinnen und Journalisten“

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Ulf Poschardt bei der Rede zur Freiheit, Friedrich Naumann Stiftung, Düsseldorf, 2013. Foto: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit/Wikimedia

Gotha (red, 3. Dezember). Keine Angst vorm Shitstorm: „Welt“-Chefredakteur Ulf Poschardt sieht seine Zeitung im „Journalist“-Interview als eine der letzten Bastionen des „freiheitlich-liberalen Denkens“.

Er bedauert, dass die meisten anderen Medien „in ihrer moralischen Blase gefangen“ seien.

Nach Poschardts Ansicht haben Journalist*innen zu viel Angst vor Shitstorms und trauen sich deshalb zu selten, Sichtweisen abseits des Mainstreams zu vertreten. In einigen Redaktionen beobachtet er ein „Klima von Angst und Unsicherheit“.
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